Immobilien privat verkaufen

 

Wenn Sie eine Immobilie privat verkaufen möchten, sollten Sie viel Zeit und Geld einplanen. Denn der Immobilienverkauf zieht so gut wie immer einen Rattenschwanz an verschiedensten Vorkehrungen mit sich, die allein kaum zu bewältigen sind. Einen Makler zu beauftragen kostet Geld und aus diesem Grund ziehen viele Menschen den privaten Immobilienverkauf in Betracht.

Auch Sie planen, eine Immobilie privat zu verkaufen? Dann sollten Sie einige Punkte auf jeden Fall beachten. Nur wenn Sie alle erforderlichen Schritte mit Genauigkeit ausführen, können Sie Ihre Immobilie zum Bestpreis und ohne rechtliche Probleme verkaufen.

 

Ein wichtiger Faktor – Wie sieht der potentielle Käufer Ihre Immobilie

Portale im Internet sind inzwischen die erste Adresse, wenn es um den Verkauf einer Immobilie geht. Damit Ihre Immobilie das Interesse potentieller Käufer weckt, sollten Sie viel Energie und auch Geld in das Marketing stecken. Das beginnt mit der perfekten Immobilienanzeige. Eine höhere Aufmerksamkeit als reiner Text erzielt ein Bildinserat. Dabei sollte so professionell wie möglich vorgegangen werden, im Idealfall lassen Sie die Texte und Fotos von Profis anfertigen. Die Anzeige sollte alle wichtigen Angaben über die Immobilie enthalten und dabei jedoch nicht zu ausschweifend sein. Obligatorisch ist es, die Anzahl der Zimmer, Wohnfläche in Quadratmetern sowie vorhandene Nutzflächen wie Keller oder Dachboden zu nennen. Nicht zu vergessen sind Angaben zur Kaltmiete, Nebenkosten- und Betriebskostenvorauszahlung und Kautionen. Es ist außerdem Pflicht, die Daten des Energieausweises in die Anzeige aufzunehmen. Fehlerhafte Angaben sind selbstverständlich ein absolutes Tabu. Insgesamt macht es einen besseren Eindruck, wenn genutzte Fotos scharf sind und bei Tageslicht aufgenommen wurden. Zusätzlich sollte der Grundriss aufbereitet werden.

 

Die Grundlage für den privaten Immobilienverkauf ist eine professionelle Bewertung

Die meisten Verkäufer, die ihre Immobilie privat verkaufen, würden den Wert ihrer Immobilie zu hoch einschätzen, wodurch sie Kaufinteressenten abschrecken. Ein professionelles Wertgutachten ist der einfachste Weg, um eine realistische Einschätzung zu erhalten. Einen weiteren Anhaltspunkt bieten die Bodenrichtwerte und Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse der Gemeinden. Sie können gegen eine Gebühr eingeholt werden. Wer sich die Werteinschätzung selbst zutraut, kann auch im Internet recherchieren. Oft hilft schon die Suche nach vergleichbaren Immobilien in derselben Lage mit ähnlicher Ausstattung auf Immobilienverkaufsportalen weiter. Hierbei müssen Sie jedoch beachten, dass es sich um Angebotspreise handelt und nicht sicher ist, dass die Vergleichsobjekte auch tatsächlich zu den angebotenen Preisen verkauft werden.

 

Genügend Zeit für die Vorbereitung einplanen

Um einen Verkauf nicht unnötig zu verlangsamen, sollten sämtliche Unterlagen zu Ihrer Immobilie so früh wie möglich vorliegen. Erforderlich sind unter anderem Grundrisse, eine amtliche Flurkarte, der Energieausweis, ein Grundbuchauszug, eine Aufstellung über Modernisierungen sowie die Wohnflächenberechnung. Wenn Sie eine Immobilie verkaufen, die vermietet ist, werden weitere Dokumente verlangt, zum Beispiel die Mietverträge sowie ein Wirtschaftsplan. Sie sehen: Wenn Sie eine Immobilie privat verkaufen wollen, sollten Sie in jedem Fall viel Vorlaufzeit für die Vorbereitung einplanen.

Sie planen, privat eine Immobilie zu verkaufen? Wir stehen Ihnen gerne mit unserer Expertise gerne zur Verfügung und unterbreiten Ihnen ein faires Angebot.

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